Über mich

Hej! Ich bin Susanne und ich möchte dich mit vielen praktischen Ideen für respektvolles und bewusstes Elternsein ausstatten. Konkret und leicht umsetzbar.

Wir alle wollen gute Eltern sein. Fabelhafte Eltern. Entspannt. Liebevoll. Souverän. Respektvoll. Bewusster und besser als die Generationen vor uns.  

Und wir alle wollen das Beste für unsere Kinder: Dass sie zu glücklichen, ausgeglichenen, starken, verantwortungsbewussten, liebenden und fähigen Menschen heranwachsen. Gut vorbereitet auf das Leben.

Eine große Aufgabe. Aber wem sag ich das?!

Für das Ideal „Gute Eltern, glückliche Kinder“ gibt es eine Menge wundervoller Ratgeber und Konzepte: bedürfnisorientiert, artgerecht, bewusst, respektvoll, bedingungslos, beziehungsorientiert, positiv. Oder eben peaceful.

Mich persönlich erschlagen diese Begriffe. Bis heute.

Allein „bedürfnisorientiert“… Gruseliges Wort. Aber ein genauerer Blick hinter die staubigen Worthüllen und ich stelle fest: Das ist es. Und die Wissenschaft bestätigt es.

Die Ansätze stehen für eine Grundhaltung weg vom klassischen „Erziehen“, hin zu echtem Respekt für das Kind. Genauso wie es ist. Mit seinen Ecken und Kanten, seiner kindlichen Art zu denken, zu handeln und vor allem: mit seinen Bedürfnissen.

Kein Schimpfen oder Schreien. Kein Bestrafen, kein Loben, kein Bestechen, kein Drohen. Und auch kein pädagogischer Zeigefinger.

Stattdessen: Eine ehrliche Haltung auf Augenhöhe mit dem Kind. Und eine starke Beziehung. Das Fundament für eine glückliche Kindheit und ein entspanntes Familienleben.

Das klingt doch super, oder?

Und dann fragen wir uns: Wie genau setze ich das aber im Alltag um?

Im Alltag, der immer wieder mit stressigen Situationen um die Ecke kommt. Mit Schlafdefizit und Selbstzweifeln.

Mit den eigenen Gefühlen, die fast wie ein Vulkan ausbrechen, wenn die Müslischüssel samt Inhalt auf den Boden geschmissen, die Jacke unter lautstarkem Protest bei minus 10 Grad nicht angezogen und dem kleinen Geschwisterchen immer wieder auf den Kopf gehauen wird. Zum Verzweifeln. Als Zweifach-Mama kenne ich diese Momente. Oh ja.

Dann treffen rosa Vorstellungen auf die knallharte Realität. Und das Ideal von einer „peaceful mom“ (Dads, Grannys und Nannys sind auf meinem Blog übrigens auch von Herzen eingeladen… ♥) auf den fordernden Elternalltag.

Vielleicht kennst du die oben genannten Konzepte. Denn über Grundhaltungen wird viel gesprochen. Nur:

Dieser 5-Schritte-Plan zeigt dir, wie du gelassen, liebevoll und achtsam mit dir und deinem Kind bleibst – in jeder Situation.

In diesen Momenten helfen mir die Grundhaltungen allein wenig. Sie sorgen eher für Schuldgefühle, wenn ich mich eben nicht so verhalten habe, wie ich es eigentlich wollte. Wenn ich unsicher oder wie ferngesteuert viel zu wütend oder genervt reagiert habe. (Tun wir das nicht alle?)

Und gerade weil unsere Vorstellungen von dem abweichen, was wir gelernt oder selbst als Kinder erlebt haben, fehlen uns in besagten Momenten oft einfach die passenden Worte. Oder manchmal auch eine klare Linie. Was soll ich tun?!

Da beginnt die Unsicherheit.

Und du weißt es genauso gut wie ich: Kinder spüren das kleinste Zögern. Die leisesten Zweifel. Besser als jeder Lügendetektor.

Mit A Peaceful Mom möchte ich dir Sicherheit schenken.

Und Blickwinkel und Ansätze, die ich durch meine Recherchen kennengelernt habe und die im Alltag mit meinen zwei Kindern (4 & 2) wirklich einen Unterschied machen. Sie bringen mich meinem Ideal ein Stück näher.

Auf A Peaceful Mom teile ich mit dir die für mich wertvollsten Ideen, die dir dabei helfen können:

  • eine starke Verbindung zu deinem Kind aufzubauen,
  • einen gesunden Umgang mit Gefühlen zu lernen,
  • den Alltag mit zwei Kindern und doppelt so vielen Bedürfnissen zu wuppen,
  • ein entspanntes Familienleben mit (meist) zufriedenen Kindern zu genießen.

Ich übersetze wundervolle Grundgedanken, Haltungen und Konzepte in machbare Schritte. Mit konkreten, typischen Beispielen aus dem Alltag, die dir vertraut sein werden.


Simpel. Konkret. Lebensnah. Und verständlich. 


In knackigen Blogartikeln und auf praktischen Cheat Sheets für deine Kühlschrank-Galerie.

Staune, wie einfache Details wie ein alberner Witz oder ein empathisches „Das ist für dich wirklich schwierig gerade, oder?“ eine Situation entschärfen können. Sofort. Und wie kleine, liebevolle Gesten die Beziehung zu deinem Kind stärken. Jeden Tag.

Unglaublich. Und unglaublich wertvoll.

So wie alle Eltern lerne ich ständig dazu und freu mich sehr, wenn du mich auf meiner Lernreise begleitest.

Möchtest du mehr über mich erfahren?

Meine Reise startete im Januar 2017. Mit einem leeren Koffer. Nein, ich bin keine Reise-Bloggerin – obwohl ich das Reisen liebe und mich in meinem früheren Leben diesem Thema sogar beruflich gewidmet habe. Heute bin ich CEO (naja…) meiner Familie, studiere bewusstes Elternsein und fröne meiner Leidenschaft: Dem Schreiben.

Ein paar kurze Fakten über mich:

34 Jahre. Liebende. Lernende. Mama (*2017 und *2019). Sozialwissenschaftlerin. Nordlicht. Introvertiert. Detailverliebt. Alternativ. Kritisch. Akribisch. Idealistisch.

Der Beginn von A Peaceful Mom

Zurück zu meiner Reise und meinem leeren Koffer: Völlig unvorbereitet bin ich im Januar 2017 in das Abenteuer Mamasein gestartet. Haben sich meine Fragen in der Schwangerschaft noch am meisten um die sanfte Geburt und die perfekte Babyerstausstattung gedreht, schob ich die wirklich wichtigen Fragen zunächst erfolgreich beiseite:

  • Was braucht ein Kind jenseits von Ausstattung?
  • Was bedeutet es, Mama zu sein?
  • Wie baue ich eine starke Bindung zu meinem Kind auf?
  • Und wie wachsen Kinder zu gesunden, warmherzigen, verantwortungsbewussten, zufriedenen Menschen heran?

Ich habe das Elternsein einfach auf mich zukommen lassen – in dem Glauben, dass ich intuitiv wissen würde, was zu tun ist. Ein Irrtum. (Darüber demnächst mehr.)

Von Kindern hatte ich keine Ahnung. Wirklich. Keine Ahnung.

Dann hielt ich meinen Sohn im Arm, völlig überfordert überwältigt. Mir ist schlagartig meine riesige Verantwortung für diesen kleinen vollkommenen Menschen bewusst geworden. Ich wollte, dass er sich zu jeder Zeit und so, wie er ist, richtig und bedingungslos geliebt fühlt.

Aber wie schaffe ich das?

Der Start meiner Lernreise. 

Alternative Gedanken und Haltungen zum Elternsein

Schnell bin ich bei bedürfnisorientierter Elternschaft gelandet. Attachment Parenting. Peaceful Parenting. Respectful, conscious, unconditional Parenting (ja, ich liebe englischsprachige Literatur). Ich habe mich mit „Unerzogen“ auseinandergesetzt und den Gedanken und Ansätzen von Dr. Laura Markham, Alfie Kohn, Dr. Shefali Tsabary, Janet Lansbury, Prof. Gerald Hüther, Nicola Schmidt, Stefanie Stahl. Ich habe nächtelang Podcasts von Expert*innen über die kindliche Entwicklung, Psychologie und alternative Gedanken zur Elternschaft angehört. 

Auf diesem Weg hat sich mein Blick auf Kinder und das Elternsein (insbesondere auf „konventionelle“ Denkweisen, die auch viele meiner vorherigen unbewussten Annahmen widerspiegelten) grundlegend verändert. 

Denn die Ansätze unterscheiden sich an den entscheidenden Stellen deutlich von der „üblichen Erziehungspraxis“ und der Art, wie die meisten von uns aufgewachsen sind. Es geht oft um (scheinbar) kleine Dinge. In ihrer Summe um eine Grundhaltung. Und letztlich um ein Menschenbild.

Wissen und Ideen mit anderen Eltern teilen

Je mehr Wissen und Aha-Erlebnisse ich auf meiner Lernreise sammelte, desto größer wurde mein Wunsch (und Drang), meine Learnings zu teilen.

Ich möchte auch dir wertvolle Gedanken, wissenschaftliche Erkenntnisse, Ideen und praktische Tipps für die Umsetzung an die Hand geben. Leicht verständlich. Und leicht mit Partnern, Großeltern und Babysittern zu teilen.

Denn diese Tipps können:

  • dir Sicherheit und Souveränität schenken und deinen Elternjob vereinfachen,
  • zu einem erfüllenden Familienleben beitragen,
  • dabei helfen, eine starke Beziehung zu deinem Kind aufzubauen
  • und vor allem: es zu einem emotional intelligenten, gesunden, achtsamen Menschen heranwachsen zu lassen.

Ist es nicht das, was die Welt braucht?

A Peaceful Mom… ist mein Ideal. 

Bin ich perfekt? Hah! Nö. Weit weg davon. Es geht nicht um Perfektion. Die sollte auch nicht unser Ziel sein. Denn hey – wir sind Menschen! (Und nur nebenbei: Perfekte Eltern sind lausige Vorbilder.)

Was ich mit A Peaceful Mom verbreiten möchte, ist eine Haltung. Eine Haltung, die Kinder als vollkommene, kompetente Wesen anerkennt und ihnen innerhalb der notwendigen Grenzen Freiheit gibt. Eine Haltung auf Augenhöhe. Gelassen. Reflektiert. Und liebevoll. Nicht nur mit den eigenen Kindern, sondern auch und zuallererst mit sich selbst. 

Wie du diese Haltung jeden Tag leben und umsetzen kannst, zeige ich dir hier.

A Peaceful Mom ist mein Herzensprojekt, denn ich sehe in Peaceful Parenting einen Weg, die Welt ein Stück besser zu machen.

Ich bin eben eine Idealistin.

Lass uns also gemeinsam unsere Koffer packen. Mit:

  • einer wertschätzenden, entspannten Haltung,
  • Vertrauen in dich und in dein Kind,
  • Mut, ab und zu sehr deutlich vom Mainstream abzuweichen,
  • einem ehrlichen Blick in den Spiegel,
  • ganz viel Herz,
  • und ein wenig Hirn.

Denn Letzteres braucht es eben auch, um übliche Verhaltensweisen und Ansichten mal schön kritisch zu hinterfragen.

Wundervoll, dass du da bist! Du hast Fragen, Feedbacks oder Wünsche? Dann schick mir eine Nachricht! Ich freu mich über jede einzelne. Und jetzt viel Freude auf meinem Blog!